Digital Signage an der Schwelle zum Durchbruch

Wachstumskonzepte für Digital Signage Unternehmen

 

Die Digital Signage Industrie steht an der Schwelle zum Marktdurchbruch: Der erste Hype ist vorbei, die Technologie ist reif, die Kosten fallen und nähern sich denen für klassische Außenwerbung, erste kommerziell erfolgreiche Projekte werden umgesetzt, die Werbewirtschaft wird auf die neuen Möglichkeiten aufmerksam, große Player beobachten den Markt sehr genau.

Dieser Übergang stellt für Unternehmen eine sehr kritische Phase dar. Die Firmen müssen sich vielen neuen Herausforderungen stellen, wie zum Beispiel: veränderte Kundenanforderungen müssen erfüllt werden, nur ausgereifte Produkte können verkauft werden, positive Kundenreferenzen werden entscheidend für den Geschäftserfolg, Standards müssen geprägt bzw. eingehalten werden, ein Markenname muss aufgebaut werden, strategische Positionen in der Industrie müssen gefunden und besetzt werden, die Unternehmensstrukturen müssen auf die Wachstumsgeschwindigkeit ausgerichtet werden, der Markt muss intensiv hinsichtlich Partnern oder Übernahmemöglichkeiten beobachtet werden.

Diese Veränderungsphase verläuft in der Regel sehr schnell. Innerhalb der nächsten 1-2 Jahre muss der Durchbruch geschafft sein, sonst droht das Ende. Schnelles Wachstum, egal ob organisch, d.h. innerhalb des eigenen Unternehmens, oder durch Übernahmen oder Zusammenschlüsse wird der bestimmende Faktor sein. Entscheidend für die Finanzierung des Wachstums ist dabei der Zugang zu ausreichend Kapital – ein Thema das für viele Firmen Neuland darstellt.

In dieser Artikelserie gehen wir deshalb auf die wesentlichen Punkte bei der Vorbereitung und Durchführung einer Finanzierung ein. Dabei beleuchten wir fünf verschiedene Aspekte und betrachten abschließend ein Fallbeispiel:

1. Die Grundlage: Das Geschäftskonzept und die Zielsetzung
2. Die Quellen des Geldes: Unterschiedliche Finanzierungsformen und ihre Vor- und Nachteile
3. Die Überzeugungsarbeit: Das Investorenkonzept
4. Die Durchführung: Verhandlung und erfolgreicher Abschluss der Finanzierung
5. Die Umsetzung:  Anforderungen im „operativen Alltag“
6. Ein Fallbeispiel: Fiktives Digital Signage Unternehmen

 

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